Vertragliches maschinenlesbar?

Till hatte eine recht interessante Idee… “Ist es möglich Verträge im jur. Sinn digital zu repräsentieren? Z.B. als UML??” Ich denke UML kann eine gute Möglichkeit sein um Verhältnisse von Objekten zu beschreiben, welch Wunder, dafür ist UML gedacht. Man kann es sicherlich auch missbrauchen um Vertragsverhältnisse zu beschreiben… aber will man nicht mehr? Denn damit hat man ja nur eine visuelle Repräsentation dieses kleinen Ausschnitts des Universums den eben der visualisierte Vertrag beschreibt, will man nicht viel mehr eine maschinenlesbare Repräsentation? Man könnte sich also mal überlegen was hinter dem Artikel aus der [iX 200406 Seite 104 ff.][1] steckt…

[1]: http://www.heise.de/ix/iXInhalt/search.shtml?T=digitales+signieren&button=Suchen